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Wie Du Deinen Hund wäschst, von Kopf bis Pfote 

Wie Du Deinen Hund wäschst, von Kopf bis Pfote
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Dein Hund würde wahrscheinlich lieber stinken, als ein Bad zu nehmen. Aber ohne regelmäßige Pflege wird es unhygienisch – und so ist es auch viel angenehmer, ihn zu streicheln. Ganz abgesehen vom Geruch.

Wie oft sollte man seinen Hund baden? Wie kannst Du sein Fell waschen? Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Hundepflege hat alle Antworten auf diese Fragen parat.

Regelmäßig bürsten

Du solltest das Fell Deines Hundes einmal die Woche bürsten, um es zu pflegen und glänzend zu halten. Darüber hinaus hält regelmäßiges Bürsten das Hundefell auch zwischen den Waschgängen sauber. Das funktioniert am besten mit einer speziellen Hundebürste. Ist Dein Hund langhaarig, dann solltest Du das Bürsten besser einem ausgebildeten Hundefriseur überlassen.

Wie oft muss der Hund baden?

Bade Deinen Hund, falls nötig, nach einem sehr schlammigen Spaziergang. Ansonsten reicht es für seine Gesundheit und Hygiene, einmal im Monat das Fell zu waschen. Verwende feuchtes Küchenpapier, das reißfest und saugstark ist, zum Abwischen von schlammigen Pfoten. Im Zweifelsfall: Wenn Dein Hund riecht, ist wahrscheinlich ein Bad fällig.

Wisch zwischen den Bädern mit einem starken, aber sehr weichen Taschentuch über die Augen und Ohren Deines Hundes.

So solltest Du Deinen Hund waschen

Hier ist unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Hundepflege, damit Deine Fellnase stets blendend aussieht:

  1. Bürsten. Entferne das Halsband Deines Hundes und bürste sein ganzes Fell mit einer Hundebürste.
  2. Pfoten kontrollieren. Sehr schlammige Pfoten, besonders zwischen den Ballen, bekommst Du mit einem feuchten Küchentuch sauber. Erst danach darf der Hund in die Badewanne.
  3. Fell nass machen. Teste die Temperatur des Bade-Wassers; es sollte weder zu heiß noch zu kalt sein. Mach das Fell Deines Hundes überall richtig feucht (außer am Kopf), bis es vollständig durchnässt ist. Ein abnehmbarer Duschkopf ist ideal, wenn Du einen Hund in der Badewanne sauber machst. Wenn Du ihn draußen wäschst, funktioniert auch ein Schlauch oder ein Eimer Wasser. Achte aber bitte darauf, dass das Wasser nicht zu kalt ist.
  4. Vorsicht mit dem Shampoo. Wenn Du Deinen Hund mit Shampoo wäschst, solltest Du entweder Baby-Shampoo, Apfelessig - oder noch besser – ein spezielles Hundeshampoo verwenden. Massiere es vorsichtig mit den Fingern ein, außer am Kopf. Wenn Du sehr langes Fell wäschst, kannst Du das Shampoo auch mit Wasser verdünnen, damit es sich besser verteilen lässt. Arbeite das Shampoo in Richtung des Haarwuchses ein.
  5. Schnauze und Augen vorsichtig reinigen. Um das Gesicht Deines Hundes zu reinigen, wisch es vorsichtig mit etwas Zewa Küchentuch ab. Es ist saugstark und lässt sich auswringen. So musst Du Dir keine Sorgen machen, dass es im Fell Ihres Hundes kleben bleibt. Vergiss nicht, je nach Rasse, auch zwischen den Falten zu wischen.
  6. Spülen. Spüle das Shampoo mit warmem Wasser aus dem Fell, bis alle Shampoo-Reste aus dem Fell ausgewaschen sind. Getrocknetes Shampoo kann die Haut Deines Hundes reizen.
  7. Trockenreiben. Wenn Du einen Haartrockner verwenden möchtest, achte darauf, dass Du die Hitze niedrig hältst und ihn nicht auf Schnauze und Augen des Hundes richtest.
  8. Erneut bürsten. Das ist einfacher, solange das Fell noch feucht ist, besonders bei langhaarigem Fell.
  9. Belohne Deinen Hund. Lobe ihn für das Bravsein. Es ist wichtig, die Belohnung nicht zu vergessen, damit er nur gute Erinnerungen an das Bad hat.

Du hast auch eine Belohnung verdient. Seinen Hund zu waschen ist eine erfüllende Aufgabe und eine gute Gelegenheit, ihm näherzukommen. Vielleicht erwidert er den Gefallen sogar und leckt Dir übers Gesicht.


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