Entwicklung von Kleinkindern

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Es ist unglaublich, wie schnell sich Kleinkinder in den ersten drei Jahren verändern. Vom Erblicken der Welt bis zu den ersten, wackeligen Schritten – die Entwicklung eines Kleinkinds in den ersten zwei bis drei Jahren ist eine der aufregendsten Phasen für Mütter und Väter.

Bereite Dich darauf vor, indem Du Dich über die Entwicklungsphasen von Kleinkindern informierst und so jeden Moment voll auskosten kannst. Vergiss dabei nicht, dass dies nur eine Richtlinie ist; jedes Kind ist anders und entwickelt sich nach seiner eigenen inneren Uhr. Und genau das macht die Entwicklung von Kleinkindern so besonders.

Die Entwicklung Deines Kleinkinds im ersten Lebensjahr

Die motorische Entwicklung bei Kleinkindern im ersten Lebensjahr kann überwältigend sein. Mit einem Monat ist das Gehör Deines Babys vollständig entwickelt. Vielleicht kann es jetzt schon seinen Kopf hochhalten – stütze ihn vorsichtshalber noch weiter. Als nächstes kommt der für Eltern wohl erstaunlichste Schritt: Dein Baby lächelt. Mit der emotionalen Entwicklung kommt natürlich auch die ein oder andere Träne – also halte besonders weiche Taschentücher oder Toilettenpapier bereit.

Lachen, mit Essen experimentieren und Zahnen

Dann entwickelt Dein Kleines seinen Tastsinn – gib ihm Spielzeug mit verschiedenen Oberflächenstrukturen, um es dabei zu unterstützen. Auch das Lachen Deines Kindes ist einer der schönsten Entwicklungsschritte von Babys im ersten Lebensjahr. Du fühlst dich sicher wie der weltbeste Clown, wenn Dein Baby über Deine Gesichtsausdrücke lacht. Koste es aus: Dein Kind wird die klassischen Mama- und Papa-Witze leider nicht ewig lustig finden.

Mit etwa sechs Monaten fangen viele Kinder an, mit dem ersten festem Essen zu experimentieren. Halte eine Rolle Zewa Wisch & Weg Haushaltstücher bereit, um kleine Hände schnell abwischen zu können. Bitte ältere Geschwister, beim Füttern zu helfen – sie werden stolz sein, Verantwortung übernehmen zu dürfen. Es wird ihnen helfen, eine Bindung zu ihrem Geschwisterkind aufzubauen und Teil dieser besonderen Entwicklungsphase des Kleinkinds zu sein.

Es kann sein, dass Du jetzt bereits einen ersten Zahn durchblitzen siehst. Zuerst macht sich das Zahnen durch vermehrten Speichelfluss, rote Wangen, eine laufende Nase, das Reiben des Zahnfleischs und das Ballen der Faust bemerkbar. Halte eine Packung weicher Taschentücher bereit, um den Speichel weg- und die Nase abwischen zu können.

Krabbeln und die ersten Worte

Die motorische Entwicklung bei Kleinkindern bekommt im ersten Jahr einen regelrechten Schub. Zuerst rollt es hin und her. Später fängt es an, Dinge – gerne auch Essen – fallen zu lassen und zu werfen. Ein besonders saugfähiges Haushaltstuch wie Zewa Wisch & Weg ist von nun an Dein bester Freund! So kannst Du Böden schnell abwischen, wenn Dein Kind anfängt zu krabbeln und sich an Möbeln hochzuziehen, um auf Entdeckungsreise zu gehen. Das ist alles Teil der Kleinkind-Entwicklung. Am Ende des ersten Lebensjahres schaffen es einige Kinder sogar, ohne Hilfe zu stehen.

Vor allem aber macht meist die kognitive Entwicklung einen großen Schritt vorwärts: Jetzt spricht Dein Kind vermutlich seine ersten Worte. Gleichzeitig prägt sich sein Wille mehr und mehr aus. Dein Kind zeigt auf Dinge, die es haben möchte, und schiebt andere von sich weg. Dieses Zeichen der Unabhängigkeit ist positiv und kann gefördert werden, indem Du es zwischen zwei Optionen wählen lässt, zum Beispiel zwischen zwei Obstsorten.

Bis zum ersten Geburtstag lernt Dein Kind wahrscheinlich weitere Wörter. Das ist ein guter Zeitpunkt, um ein paar lustige, kreative Spiele auszuprobieren, die helfen, die Koordination und Sozialkompetenz zu fördern.

Entwicklungsschritte von Kleinkindern im zweiten Lebensjahr

Das Laufen ist einer der größten Meilensteine in den Entwicklungsphasen des Kleinkinds. Im Durchschnitt fangen Kinder im Alter von 13 Monaten an zu laufen. Das ist aber von Kind zu Kind sehr unterschiedlich, also solltest Du Dich nicht sorgen, wenn Dein Kleines etwas mehr Zeit braucht. Wenn es so weit ist, steht meist die ganze Familie bereit, um den Nachwuchs zu loben, sodass er sich angespornt fühlt und seine neue Fähigkeit gerne ausprobiert.

Spielen, mitträllern und nachahmen

Jetzt fängt Dein Kind an, Bälle mit Deiner Hilfe hin und her zu rollen, Kinderlieder mitzusingen, und auch die ersten Backenzähne brechen durch. Es fängt an, die Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Objekten zu erkennen und sein Spielzeug – und Essen – nach Farben und Formen zu sortieren. Halte ein paar Haushaltstücher für klebrige Finger und Spielzeuge bereit.

Dein Kind ist fasziniert von dem, was Du tust, und wird versuchen, dich nachzuahmen. Es ist nie zu früh, ihm ein gutes Hygienebewusstsein beizubringen, also gib ihm einfache Aufgaben wie die Wäsche zu sortieren – dein Kind wird überglücklich sein, ein Teil von Mamas und Papas Team zu sein. Die stete kognitive Entwicklung führt dazu, dass Kleinkinder mit etwa 18 Monaten anfangen, mit einem Wortschatz von etwa 20 Wörtern kurze Sätze zu formen. Gleichzeitig entwickeln Kleinkinder jetzt ein Gefühl dafür, wenn etwas nicht stimmt. Nutze diese Chance, um Deinem Kind beizubringen, wie es seine Spielsachen nach dem Spielen zurück in die Kiste legt. Das ist gut für die Entwicklung Deines Kleinkinds – und für Dich!

Selbstsicher sitzen, an- und ausziehen

Mit ein bisschen Unterstützung fängt der Nachwuchs jetzt an, in Pfützen zu springen und beim Spazierengehen auf den Schultern der Eltern zu sitzen. Lege eine Rolle saugfähiger Haushaltstücher griffbereit, um matschige Stiefel an der Haustür abwischen zu können.

Die motorische Entwicklung Deines Kleinkindes macht im zweiten Lebensjahr weiter Fortschritte: So können viele Kinder zu ihrem zweiten Geburtstag bereits einen kleinen Ball werfen und sich – oft mehr schlecht als recht – an- und ausziehen. Auch die sozialen Fähigkeiten sind jetzt deutlicher erkennbar, wenn Kinder nebeneinander spielen und andere in ihr Spiel einbeziehen.

Die Entwicklung des Kleinkinds im dritten Lebensjahr

Das dritte Lebensjahr ist eine Entwicklungsphase des Kleinkinds, die für die ganze Familie spannend ist – besonders für ältere Geschwister. Sie werden es lieben, mit den Kleinen Strichmännchen zu malen und ihnen zu helfen, einen Turm aus Bausteinen zu bauen. Außerdem ist ein Kleinkind im dritten Jahr sehr aktiv, klettert auf Stühle und Sofas sowie die Treppe hinauf und hinunter. Knöpfe und Schalter üben nun eine magische Anziehungskraft aus, die Kleinen wollen unbedingt daran drehen und draufdrücken. Halte Deinen kleinen Entdecker aber unbedingt von Herd und Ofen fern, damit er sich nicht an den heißen Kochfeldern oder der Ofenscheibe die Händchen verbrennt.

Gemeinsam spielen, selbstständiger werden

Spiele mit Geschwistern und anderen Kindern sind ein wichtiger Teil der Kleinkindentwicklung. Durch sie lernen sie Bewegungsabläufe zu verbessern, stärken die Muskeln und das Nervensystem und fördern Koordination und Gleichgewichtssinn. Auch Dreiräder sind hierfür bestens geeignet. Gleichzeitig beobachten Kinder die Bewegungen der Großen und lernen, selbständig mit Löffel und Gabel zu essen.

Ein weiteres wichtiges Spiel Deines Kleinkinds ist das Rollenspiel, bei dem es beispielsweise seinen Teddy badet oder die Puppe füttert. Oftmals macht sich dabei auch die kognitive Entwicklung bemerkbar, denn Kleinkinder lassen keine ihrer Aktivitäten unkommentiert – selbst, wenn außer dem Lieblingsplüschtier niemand im Zimmer ist.

Die richtigen Worte finden, mal wütend oder ängstlich sein

Im dritten Lebensjahr verstehen Kinder bereits etwa 1.000 Wörter. Sie verstehen, wenn Du es um etwas bittest, und sie versuchen, sich selbst auszudrücken und verständlich zu machen. Das basiert auf einer zunehmenden Selbstwahrnehmung, die, wenn die Worte fehlen, zu Wutausbrüchen führen kann. Hilf Deinem Kleinkind in dieser Entwicklungsphase, indem Du viel mit ihm sprichst. Dadurch kann es räumliche und zeitliche Unterschiede sowie Ein- und Mehrzahl verstehen lernen.

Die Entwicklung des Kleinkinds führt mit verbesserter Wahrnehmung oft dazu, dass es Ängste entwickelt. Zeig ihm frühzeitig, dass Schatten und Geräusche kein Grund zur Sorge sind und nimm ihm die Angst vor dem Dunkeln, indem Du ein Nachtlicht aufstellst. So fühlt es sich beim Aufwachen in der Nacht sicher.

Informiere Dich darüber, wie und wann Du mit dem Töpfchentraining anfangen solltest und mach es Deinem Kind auf dem Töpfchen so gemütlich wie möglich – zum Beispiel mit einem weichen Toilettenpapier wie Zewa.

Das Wichtigste zum Schluss: Genieße die ersten drei Lebensjahre und jede einzelne Phase, die Dein Kleinkind in seiner Entwicklung durchmacht.

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